Anja Piel MdL

Fraktionsvorsitzende

Lindenbrunn bekommt 14 Millionen Euro

Piel und Watermann begrüßen Sonderinvestitionen in Coppenbrügger Krankenhaus

Das Krankenhaus Lindenbrunn bekommt mehr Geld vom Land Niedersachsen. Die rot-grüne Landesregierung fördert ausgewählte Krankenhäuser und ihre Projekte in ganz Niedersachsen in diesem Jahr mit insgesamt rund 1,3 Milliarden Euro. Das Geld soll für Modernisierungs- und Baumaßnahmen verwendet werden. Wie die Landtagsabgeordneten Anja Piel (Bündnis 90/Die Grünen) und Ulrich Watermann (SPD) am Donnerstag morgen erfahren haben, profitiert auch das Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge in diesem Jahr mit seinem „Neukonzept der Pflege“ von dem Sonderinvestitionsprogramm. „Ich freue mich sehr, dass die Verantwortlichen und Betroffenen im Krankenhaus Lindenbrunn für ihr Engagement und die hervorragenden Ideen zur Weiterentwicklung mit 14 Millionen Euro belohnt werden“, so die Fischbecker Landtagsabgeordnete Anja Piel. Erklärtes Ziel des Sonderinvestitionsprogramms ist vor allem eine hochwertige flächendeckende medizinische Versorgung zu gewährleisten.

„Eine gute, breit angelegte medizinische Versorgung ist gerade für uns im ländlichen Raum immer ein wichtiges Thema. Die Fördergelder des Landes Niedersachsen sind deswegen gerade in Coppenbrügge gut angelegt“, sagt der SPD-Landtagsabgeordneter Ulrich Watermann.

Die medizinische Versorgung ist auch Gegenstand einer neuen Informationskampagne des niedersächsischen Gesundheitsministeriums. „Gut versorgt in Niedersachsen“ ist ihr Titel, ihre Ziele sind vielfältig. Es geht unter anderem um Versorgungsangebote in Niedersachsen, die Sicherstellung der Landärzteversorgung sowie um komplexe Sachverhalte, wie einer „interministeriellen Antibiotikastrategie zur Bekämpfung multiresistenter Keime“ oder Programmen, wie etwa der „Stärkung der ambulanten Pflege im ländlichen Raum“.

Piel und Watermann sind sich einig, dass es für die Bürgerinnen und Bürger wichtig ist, zu wissen, wie es um ihre medizinische Versorgung jetzt und in Zukunft bestellt ist. „Die Menschen wollen sicher sein, dass auch in Zukunft ein Arzt vor Ort ist“, so die Landtagsabgeordneten abschließend.



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